unmittelBares

Wenn’s nach mir ginge: abschaffen, das Zeug.
Ich finde kein Verhältnis dazu.
Es ist eine Last.
Es nicht zu haben, ebenfalls.
Sich darum kümmern ….. Befriedigung verschafft mir das nicht.
Es muss eingeteilt werden, nach Prioritäten, die nicht meine sind.
Ich finde es unheimlich, es sich durch Nichtstun vermehren zu lassen.
Von Mietern z.B., die durch ihre Mietzahlungen den Wohnungs(bau)kredit der Vermieters abzahlen und nach Jahrzehnten mit Nichts dastehen, anders als die Kreditnehmer.
Und das ist nur ein harmloses Beispiel…
Meine Zeit mit Geld eintreiben zu verbringen, mag ich nicht.
Ausgeben als Selbstzweck bringt eher Frust als Lust.

Verglichen mit anderen Lebenspiloten fliege ich immer ‚auf Sicht.‘
Das mag dumm sein.
Riskant.
Oder entlastend.

Und weil ich lieber im Jetzt als im irgendwann lebe, gibt es auch kein Sparbuch, das ich noch nicht geknackt hätte.

Die sicherste Geldanlage für mich: der Lohnsteuerjahresausgleich.
Ansparzeit 3 oder 4 Jahre.
Dann 1 x Extrem – Bürokratie auf den letzten Drücker:

20140203-233943.jpg

Zur Zeit gibt es sogar 6% Zinsen.
Welche Bank hätte das zu bieten?

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2 Gedanken zu “unmittelBares

  1. Yes, the dirty fucking hippies were right:

    Da gibts ein „schönes“ Bild drin: „In Greed We Trust“. Ich ja nicht. Aber ich bin ja auch eher Hippie.

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